
Veranstaltungen 2011
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Der demographische Wandel ist umfassend und die Auswirkungen werden in naher Zukunft sehr viele Bereiche unserer Gesellschaft betreffen. Wohnquartiere und Wohnumfeld, mit entsprechenden generationsübergreifenden Versorgungsangeboten und kleinräumige Unterstützungsstrukturen werden in naherZukunft zu Schlüsselfaktoren für die Wohn- und Lebensqualität einer insgesamt älter werdenden Gesellschaft gehören. Deshalb müssen Quartiere -überschaubare, fußläufig erreichbare Nachbarschaften - mit hoher ldentifikationsdichte in den Städten und gewachsenen Gemeinden im ländlichen Raum Thüringen als gemeinsame Handlungsebene von vielen Beteiligten im landespolitischen und kommunalpolitischen Raum in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft, Wohlfahrtsverbänden, ambulanten Pflegedienst und mit engagierten Bürgerlnnen vor Ort neu gedacht und verstanden werden. Der Aufbau solcher sozialen Netzwerke im Wohnquartier bedarf zuallererst einem Paradigmenwechsel aller Beteiligten, bevor ein längerer Verbleib zu Hause, auch bei Hilfe- und Pflegebedarf im Wohnquartier möglich ist. Die Fachtagung stellt ganz unterschiedliche Ansätze zur Quartiersstärkung vor und soll dazu anregen, diese wichtigen Zukunftsthemen für Thüringen weiter zu entwickeln.
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Rund 80 Teilnehmer kamen am 24.11.11 in der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen zusammen, um gemeinsam am Thema „Kommunalen Herausforderungen strategisch begegnen“ – Gesundheitsförderung als integrierendes Gestaltungsprinzip – zu arbeiten.
Zu diesen Schwerpunkten luden die Veranstalter am Vormittag den Sozialdezernenten des Rhein-Sieg-Kreises Hermann Allroggen, Frau Dr. Dagmar Starke von der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf und Frau Dr. Birgit Böhm vom nexus-Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung Berlin ein.
Im Ideencafé zum Thema „Datenbasis“ wurde mit drei Thüringer Experten aus dem Thüringer Ministerium für Familie, Soziales und Gesundheit, dem Paritätischen Landesverband Thüringen und der Universität Jena zu Ansätzen der (integrierten) Berichterstattung diskutiert. Seitens der Teilnehmer bestand zum Thema großer Wissensbedarf bei gegenwärtigem Bewusstsein, dass Berichterstattung als Planungshilfe zu sehen (zu nutzen?) ist. Zielgerichtetes Planen und Handeln braucht eine kleinräumige Zusammenführung von Daten.
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Dokumentation der Fachtagung "Kommunalen Herausforderungen strategisch begegnen - Gesundheitsförderung als integriertes Gestaltungsprinzip"
Hermann Allroggen, Sozialdezernent Rhein-Sieg-Kreis und Vorsitzender Kivi e.V.
Gesundheitsförderung ist kommunaler Standortfaktor
Dr. Dagmar Starke, Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf, Referentin für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung
Gesundheitsförderung braucht kleinräumige Sozialdaten
Dr. Birgit Böhm, nexus-Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung Berlin, stellv. Geschäftsführung
Gesundheitsförderung bedeutet Strukturentwicklung (Folien)
Gesundheitsförderung bedeutet Strukturentwicklung (Vortrag)
Ideencafé 1: Struktur- und Qualitätsentwicklung:
Ursula Haag, Landeshauptstadt München, Leiterin der Abteilung Gesundheitliche Versorgung und Prävention
Gesundheit in der Stadtentwicklungsplanung
Dr. Stefan Nickel, Uniklinikum Hamburg/Eppendorf, Wiss. Mitarbeiter am Institut für Medizinische Soziologie, Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie
Kapazitätsentwicklung im Quartier (KEQ) - Evaluationsinstrumente zur Messung von Strukturbildung
Ideencafé 2: Datenbasis
Claudia Michelfeit, Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Vertreterin der Stabsstelle Strategische Sozialplanung
Thüringer Sozialstrukturatlas, Profil der Stabsstelle
Jochen Stöckmann, Der Paritätische Thüringen
Kompetenzzentrum Strategische Sozialplanung der LIGA und seine Aufgaben
Dr. Jörg Fischer, FSU Jena, Vertretungsprofessur am Institut für Erziehungswissenschaft
Kommunale Berichterstattung in Thüringen
Ideencafé 3: Gesund Aufwachsen für alle
Holger Kilian, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei Sozial Benachteiligten
Handlungsempfehlungen "Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern nachhaltig verbessern" als ein Aspekt kommunaler Strategien zur Armutsprävention
Entwicklung lokaler Strategien zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit
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Im Rahmen des vom TMSFG initiierten Projektes „Psychische Gesundheit im Thüringer Gesundheitszieleprozess“ fand am 4. Oktober 2011 eine Fachtagung in der Rotunde des Neuen Regierungsviertels Erfurt statt:
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Dokumentation der Fachtagung "Förderung der psychischen Gesundheit - ein gemeinsames Ziel für Thüringen"
"Was ist psychisch krank?"
Prof. Dr. Eckhard Giese, Fachhochschule Erfurt
Vortrag
"Lebenskompetenzförderung im Kindes- und Jugendalter"
Dr. Karina Weichold, Universität Jena
Vortrag
Programm IPSY
Programm nelecom
Programm SchuuuB-II
"Psychosoziale Ressorcen im Erwachsenenalter - Umgang mit Anforderungen von Familie und Beruf"
Prof. Dr. Dr. Constance Winkelmann, Business School Potsdam
Vortrag
"Psychisch gesund alt werden - Stärkung von Ressourcen für die zweite Lebenshälfte"
Prof. Dr. Gabriele Wilz, Universität Jena
Vortrag
Ressourcenorientierte Kurzzeittherapie für pflegende Angehörige
"Psychische Gesundheit im Thüringer Gesundheitszieleprozess"
Victoria Obbarius, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V.
Vortrag
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„Es gibt keine Gesundheit ohne seelische Gesundheit“ (WHO) Termin
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Veranstalter des Fachtages ist die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ GmbH in Kooperation mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Regionales Netzwerk gegen Depressionen“: Sozialpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamtes Saalfeld-Rudolstadt, Klinik Bergfried Saalfeld – Dr. Ebel Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Bildungszentrum Saalfeld GmbH und Gemeindepsychiatrische Kontakt- und Beratungsstelle der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein gGmbH.
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Die Thüringer Ministerin für Familie, Soziales und Gesundheit, Heike Taubert (SPD), hat den ersten Sozialstrukturatlas für den Freistaat Thüringen vorgestellt. Die Studie liefert laut Sozialministerin erstmals kompakte Basisinformationen über die Lebenslagen der Thüringer Bevölkerung. Wissenschaftlerinnen der Universität Gießen erstellten den Atlas auf Grundlage verfügbarer Datenaus den Jahren 2009 und 2010. Dabei sind zwischen den einzelnen Regionen große Unterschiede zu verzeichnen. Der Sozialstrukturatlas soll ein Werkzeug sein, um auf den unterschiedlichen Entscheidungsebenen die Sozialpolitik besser am tatsächlichen Bedarf auszurichten.
Mehr Informationen zum Sozialstrukturatlas 2011 finden Sie auf den Seiten des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit.
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1. Thüringer Fachtagung zur Schulverpflegung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Thüringen am Mittwoch, den 22.06.2011, von 10.00 Uhr bis 16.15 Uhr, im Sparkassen und Finanzzentrum, Bonifaciusstraße 14, 99084 Erfurt. Bei der Veranstaltung in Schirmherrschaft der Frau Ministerin Taubert wird auch der Startschuss für einen Schulwettbewerb zur Pausenverpflegung gegeben. Ihre Anmeldung erbitten wir an die vernetzungsstelle(at)vzth.de bis zum 10.06.2011.
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Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Good Practice-Kriterien sowie Vertiefung einzelner Kriterien, auch nach aktuellem Bedarf. Als konkretes „Skill-Training“ werden Übungen zur Umsetzung der Kriterien, überwiegend in Kleingruppen, durchgeführt. Eigene Projekte bzw. Ideen für neue Projekte werden fiktiv durchgespielt und weiterentwickelt. Die Ergebnisse werden gemeinsam mit externen Expert/innen reflektiert. Der Durchlauf der Kriterien ermöglicht es Ihnen, Programme und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention im Quartier konkret auf die Zielgruppen sozial Benachteiligter zuzuschneiden. Auf diese Weise stellen Sie sicher, keine wichtigen Schritte der Konzeption aus dem Fokus zu verlieren. Die Teilnehmenden erfahren in dieser Werkstatt Unterstützung, Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Arbeit, erhalten Strukturierungshilfen sowie Checklisten und Tools und abschließend ein Teilnahmezertifikat der BZgA.
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Mit den Veränderungen von bislang bewährten Strukturen stellt die fortschreitende Urbanisierung eine große Herausforderung dar. Als Konsequenz bleibt, sich entsprechend den ablaufenden Veränderungen neu zu strukturieren, das heißt, neue Vernetzungen anzustreben. Unter einer definierten Thematik ver-eint, dient ein Netzwerk den Beteiligten durch gegenseitigen Informationsaustausch, Nutzung von Synergien und Bereitstellung kurzer Wege zur Schonung von Ressourcen und ermöglicht damit ein effektives Arbeiten. Besonders im Sinne des Anliegens von Gesundheitsförderung, Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verankern, ist es sinnvoll mit den verantwortlichen Personen verschiedener Ar-beitsbereiche gemeinsam zu wirken.
Die Pressemitteilung sowie Bilder der Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite der AGETHUR.
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Erfurt - Am 4. Mai wird in der Landeshauptstadt das „Rezept für Bewegung“ eingeführt. Erfurt ist damit neben den Landkreisen Greiz, Altenburger Land und Hildburghausen die erste Thüringer Stadt, die ein regionales Netzwerk Gesundheit und Bewegung aufbaut. Zu der Auftaktveranstaltung um 17 Uhr im Haus der sozialen Dienste sind Ärzte, Sportvereine und Vertreter der Medien herzlich willkommen.
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5. Fachtagung des Arbeitskreises Frauengesundheit des Landesfrauenrates Thüringen e.V. in Zusammenarbeit mit der Beauftragten für die Gleichstellung von Frau und Mann sowie der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. Die Fachtagung nimmt die Thematik der psychischen Gesundheit von Frauen auf, fragt nach den Mechanismen, stellt die vielfältigen Belastungen dar und diskutiert über Lösungswege.
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Dokumentation der Fachtagung "Wie gehts? - Frauen zwischen Job und Familie" - Psychische Gesundheit im frauenpolitischen Kontext
Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaften, Universität Gießen
"Psychosoziale Belastungen junger alleinerziehender Mütter – Ressourcen und
Unterstützungsbedarfe"
Kerstin Keding, Verband der Ersatzkassen e.V.
"Solidarität und Eigenverantwortung - Leistungen der GKV"
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Um Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, müssen Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitsförderung in Zukunft stärker kooperieren. Dies war das einheitliche Plädoyer des 13. Kinder- und Jugendberichts „Mehr Chancen für Gesundes Aufwachsen – Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ der Bundesregierung aus dem Jahr 2009. Wie eine solche Verzahnung in der Praxis konkret realisiert werden kann, wurde nun auf der Fachtagung „Jugendhilfe trifft Gesundheitsförderung - Zukunft gemeinsam gestalten“ am 31. März in Erfurt diskutiert.
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Dokumentation der Fachtagung "Jugendhilfe trifft Gesundheitsförderung - Zukunft gemeinsam gestalten"
Vorträge am Vormittag
"Gesundheitsförderung - nur ein lästiger Trend?"
Prof. Dr. Heiner Keupp
Vortrag
Workshops am Nachmittag
WS 1: Zukunftsvision gemeinsame Fachstandards - Potentiale und Grenzen
Holger Kilian
Vortrag
WS 2: Gesundheitsfördernde Kultur(en) schaffen
Dr. Dorit Helbig
Vortrag
Rica Braune
Praxisbeispiel Gut Drauf
Carmen Witzel
Praxisbeispiel Rothleimmühle Nordhausen
WS 3: Verborgene gesundheitsfördernde Ressourcen im Sozialraum - Kommune und Nachbarschaft
Uta Maercker
Vortrag
Christopher Dehn und Michael Dietzel
Praxisbeispiel Jena-Winzerla
Dr. Bodo Krug und Bettina Feller
Praxisbeispiel Nelecom
WS 4: Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung als Angebote in der Familienbildung
Tamara Wedel
Praxisbeispiel Mehrgenerationenhaus Familienzentrum Schmalkalden
WS 5: Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit
Prof. Dr. Andreas Hanses
Vortrag
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Am Freitag, 11.03.2011 besuchte die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Frau Heike Taubert, die Geschäftsstelle der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. (AGETHUR). Sie informierte sich umfassend über die Arbeitsgebiete, konkrete Maßnahmen und Ziele der Arbeit sowie Perspektiven und Visionen. Zentrales Thema war unter anderem der „Thüringer Gesundheitszieleprozess“. Darüber hinaus besichtigte sie die neuen Räume der Geschäftsstelle. Frau Ministerin Taubert zeigte sich sehr interessiert an der Arbeit der AGETHUR und bot auch ihre weitere Unterstützung, v.a. im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben im Rahmen des Thüringer Gesundheitszieleprozesses an.
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Die Thüringer Gesundheitsmesse findet am 5./6. März in der Messehalle in Erfurt statt. Sie bildet den Auftakt zur 19. Thüringer Gesundheitswoche, welche unter dem Motto steht: "Mit gesunder Seele das Leben ER-LEBEN".
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„Sucht“ ist eine Familienerkrankung, d.h. die Angehörigen Suchtkranker sind gleichermaßen von der Problematik betroffen. Das trifft vor allem auch auf die Kinder suchtkranker Eltern zu. Allein in Deutschland sind ca. 2,65 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 18 Jahren von der Suchterkrankung eines oder beider Elternteile betroffen. Doch obwohl die Fachöffentlichkeit die zentrale Bedeutung der Förderung von Schutzfaktoren dieser Kinder zunehmend diskutiert und Möglichkeiten konkreter Prävention und Intervention aufzeigt, sind Maßnahmen und Projekte für die Klientel nach wie vor unterbesetzt. Im Rahmen der diesjährigen bundesweiten Aktionswoche „Kinder aus Suchtfamilien“ soll dieser Fachkräfteaustausch vor allem die Mitarbeiter/innen der Suchtpräventionsfachstellen und Suchtberatungsstellen für das Thema Kinder suchtkranker Eltern sensibilisieren, über thüringenweite Angebote informieren, ihnen praxisnah Hilfemöglichkeiten aufzeigen und in einem gemeinsamen Gespräch mögliche Bedarfe und Unterstützungsmöglichkeiten für die zukünftige Praxis herausstellen.
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